Transferförderer sind Systeme, die je nach Projekt aus der Kombination von Förderschienen konzipiert werden. Die Transfer-Lackieranlage wird von unserer Projektabteilung nach den vorhandenen Werkstattabmessungen auf der Grundlage des zu lackierenden Produkts und der Tagesmengen entworfen.
Im Prinzip wird das Projekt der Transferförderer unter Berücksichtigung der progressiven Bewegung des Werkstücks entworfen, während die zu lackierenden Werkstücke von einem Prozess zum anderen übergehen. Die Werkstücke werden in diesem Fördersystem in der Regel an beweglichen Stangen aufgehängt und durch manuelles Ziehen und Schieben oder automatische Stangenbewegung zum nächsten Prozess bewegt.
Transferförderer werden im Allgemeinen bevorzugt, um die Betriebskosten zu senken und die Anlage zu beschleunigen, indem manuelle Färbeanlagen halbautomatisiert werden.
Die Beförderung der Werkstücke kann an jedem Punkt des Lackiersystems automatisiert werden, was es zu einem wesentlich kostengünstigeren, stromlosen Fördersystem macht.
Die in den Hängewagen verwendeten C3-Lager gewährleisten eine reibungslose Bewegung innerhalb der Öfen bei hohen Temperaturen.
Beschichtungsanlagen mit diesem Fördersystem werden typischerweise für die Pulverbeschichtung von Aluminiumprofilen eingesetzt, können aber auch für Beschichtungssysteme verwendet werden, die unterschiedliche Spezifikationen für die Pulverbeschichtung, Flüssigbeschichtung oder jede andere Art von Produkt erfordern.
In der Lackieranlage kann die automatische Beschichtung durch den Einbau eines Fördersystems über der Pulver- oder Lackierkabine und den Einbau eines Hubgeräts und einer automatischen Pistole in der Beschichtungskabine erreicht werden.
Der Vorteil von Transferförderern ist, dass eine Lackieranlage in Werkstätten mit begrenztem oder komplexem Platzangebot installiert werden kann. Das Transfersystem kann je nach Projekt und Werkstückmenge eine manuelle oder vollautomatische Lackierung ermöglichen.